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IBM revolutioniert mit Sigfox die Container-Verfolgung bei Groupe PSA

München, Deutschland - 5. Februar 2019 -- IBM kündigt zusammen mit Sigfox den Start einer innovativen Track&Trace Lösung zur Digitalisierung der Container-Verfolgung zwischen Lieferanten und Montagewerken innerhalb der Groupe PSA an. Diese Lösung, die auf IBMs Cloud-basierten Internet of Things-Technologien und Sigfox' internationalem 0G-Netzwerk basiert, ermöglicht es der Groupe PSA, die Containerumlauf zwischen den verschiedenen PSA-Lieferantenstandorten und Fabriken zu optimieren.

Mit der neuen Track&Trace Lösung auf Basis von IBM Watson IoT und Sigfox Konnektivität verfolgt die Groupe PSA ihre mit Sensoren ausgestatteten Container in Echtzeit. Sie ist leicht zu implementieren und bietet einfache und effiziente Services, um Produktionsausfälle zu reduzieren sowie Verpackungsmüll und Störungen innerhalb der Lieferkette zu vermeiden. Die neue Lösung wird derzeit an mehreren Standorten der Groupe PSA eingesetzt.

Wir sind ständig auf der Suche nach neuen technologischen Lösungen, um den Bedürfnissen unserer Fabriken noch gerechter zu werden und so effizient wie möglich zu fertigen. Dank dieses Track&Trace-Systems wissen wir nun individuell und detailliert, wo sich unsere Container befinden. Dieser technologische Fortschritt muss es ermöglichen, unseren Containerumlauf zu optimieren und Störungen innerhalb der Lieferkette zu vermeiden. Es ist deskriptiv und wirklich ein neuer Schritt bei der Digitalisierung der Lieferkette, sagt Yann Vincent, EVP Manufacturing & Supply Chain Groupe PSA.

Am Ende der Beratungsphase mit den Lieferanten, die zur Wahl von IBM führte, wurde die Unternehmenslösung im Rahmen einer Design Thinking Session im IBM Studio gemeinsam mit den Logistikexperten der Groupe PSA erstellt und entwickelt. Sie wurde sodann von IBM Frankreich innerhalb der ScaleZone - einer Struktur, die offene Ökosysteme vereint, um Multi-Stakeholder-Projekte zu entwickeln - industrialisiert.

Möglich wurde dieser kooperative Konstruktionsansatz durch die enge Zusammenarbeit zwischen IBM, Groupe PSA und Sigfox, die darauf abzielte, diese Lösung auf industrielles Niveau zu skalieren.

Ich bin stolz darauf, dass IBM für die Groupe PSA ein vertrauenswürdiger Partner für die effiziente Logistik ist. Mit diesem innovativen Projekt demonstrieren wir auch den Wert der Zusammenarbeit in verbundenen Ökosystemen und insbesondere mit einem Partner wie Sigfox, um in einem Co-Innovationsprozess neue digitale Anwendungen zusammen mit der Groupe PSA zu entwickeln, sagte Nicolas Sekkaki, President IBM Frankreich.

Die Lösung wurde über IBM Services auf Basis neuester technologischer Innovationen im Bereich des Internets der Dinge entwickelt und ist für die Integration in industriellem Umfeld ausgelegt - von der Anpassung des Sensors (Grösse, Fixierung, Einschränkungen...) bis hin zum Einsatz einer As-a-Service Containerlösung. Es wurden bereits analytische Services von IBM integriert, sodass die Track&Trace Lösung in der Lage ist, sich im Einklang mit den Geschäftsanforderungen und neuen logistischen Anwendungen weiter zu entwickeln, da sowohl Künstliche Intelligenz als auch der Technologieaustausch innerhalb von Blockchain-Ökosystemen zum Einsatz kommen.

Die Assetverwaltung und -verfolgung wird für Unternehmen immer wichtiger. Sie generiert derzeit die grösste Nachfrage im IoT-Markt. Wir freuen uns deshalb sehr, die Stärke von Watson IoT mit unserem grenzenlosen internationalen Netzwerk zu kombinieren, damit die Groupe PSA ihre Lieferkette weiter verbessern kann, sagte Ludovic Le Moan, CEO und Mitbegründer von Sigfox.

IBM, Sigfox und Groupe PSA planen, diese Plattform ab 2019 auch anderen europäischen Herstellern anzubieten.

 

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Über Watson IoT
IBM ist ein etablierter Marktführer im Bereich Internet der Dinge mit mehr als 6.000 Kundenprojekten in 170 Ländern, einem wachsenden Ökosystem mit über 1.400 Partnern und mehr als 750 IoT-Patenten, die zusammen dazu beitragen, aus Milliarden von angeschlossenen Geräten, Sensoren und Systemen auf der ganzen Welt umsetzbare Erkenntnisse zu gewinnen. Aufbauend auf dem 3 Milliarden Dollar Engagement des Unternehmens, Watson Cognitive Computing zum IoT zu bringen, kündigte IBM im Dezember 2015 eine globale Zentrale für seine neue Watson IoT-Einheit in München an, die 1.000 IBM-Entwickler, -Berater, -Forscher und -Designer zusammenbringt, um ein intensiveres Engagement mit Kunden und Partnern zu fördern.
Weitere Informationen über das Watson IoT finden Sie unter www.ibm.com/IoT

Über Sigfox
Sigfox ist der Erfinder des 0G-Netzwerks und der weltweit führende IoT (Internet of Things) Serviceprovider. Das globale Netzwerk von Sigfox ermöglicht es, Milliarden von Geräten auf einfache Weise mit dem Internet zu verbinden und dabei so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Der einzigartige Ansatz von Sigfox für die Kommunikation zwischen Geräten und der Cloud adressiert die drei grössten Hindernisse für die globale IoT-Einführung: Kosten, Energieverbrauch und globale Skalierbarkeit.

Heute steht das Netzwerk in 60 Ländern und über 1 Milliarde Menschen zur Verfügung. Sigfox wird von einem grossen Ökosystem an Partnern und führenden IoT-Playern unterstützt und ermöglicht es Unternehmen, ihr Geschäftsmodelle zunehmend auf digitale Dienste umzustellen. Schlüsselbereiche sind unter anderem das Asset Tracking und Supply Chain Management. Das Unternehmen wurde 2010 von Ludovic Le Moan und Christophe Fourtet gegründet und hat seinen Hauptsitz in Frankreich sowie Niederlassungen in München, Madrid, Boston, Dallas, San Francisco, Dubai, Singapur, Sao Paulo und Tokio.

 

Weiterführende Informationen unter https://www.sigfox.com

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