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Graubünden

Spektakuläre Aussichten verspricht der Kanton Graubünden mitten in den Schweizer Alpen. Nicht umsonst trägt man hier den Steinbock im Wappen. Wild und Wein sind das Leibgericht der Graubündner und stehen auf jeder Speisekarte. Vor allem im Hauptort Chur drängen sich Restaurants entlang der Ausgehmeile, die seltsamerweise im Rotlichtviertel mündet.

Standort Informationen

Der Kanton Graubünden (italienisch: Grigioni; französisch: Grisons) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.

Der Kanton nimmt den gesamten südöstlichen Teil der Schweiz ein und ist vor allem durch Berglandschaften und Täler geprägt. Graubünden hat daher für Touristen bedeutende Naturschönheiten zu bieten. Graubünden ist flächenmässig der grösste Kanton der Schweiz, ist aber aufgrund der geographischen Bedingungen nur dünn besiedelt.

In Graubünden liegen insgesamt 462 Dreitausender und 2 Viertausender, der Piz Bernina (4049 m) und La Spedla (4020 m). Die höchsten Dreitausender sind der Piz Zupo (3996 m), der Piz Alv (3995 m), der Piz Scerscen (3971 m), der Piz Argient (3945 m) und der Piz Roseg (3937 m).

Gemeinsame Kantonsgrenzen hat Graubünden im Südwesten mit dem Kanton Tessin, im Westen mit dem Uri, im Norden mit dem Glarus und dem St.Gallen. Graubünden bildet die Landesgrenze der Schweiz mit Liechtenstein sowie mit Österreich (Bundesländer Vorarlberg und Tirol) im Norden, dem italienischen Südtirol im Osten und der Lombardei im Süden.

Fakten & Zahlen

Hauptstadt: Chur
Landeshauptmann: Barbara Janom Steiner (BDP)
Einwohner: 0,2 Millionen
Fläche: 7105 km²
Bevölkerungsdichte: 26 Einwohner je km²
Homepage: www.gr.ch

Der Kanton Graubünden gliedert sich in 11 Bezirke:

Bezirke